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Umgang mit Krankheit / Selbst-Heilung
aktivieren

Irgendwann müssen wir der Tatsache ins Auge schauen, dass es kein Leben ohne Verletzungen und ohne Krankheiten gibt.

Was wir uns rational eingestehen können, kann sich dann aber im Fall einer betroffenen Person ganz anders anfühlen.

Von schweren Krankheiten oder invasiven Behandlungen betroffenen Menschen können riesige Achterbahnen der Gefühle durchleben, wodurch sich nicht wenige der eigenen Krankheit, den behandelnden Ärzten*innen und ihren eigenen Ängsten ausgeliefert fühlen.

Meine Begleitung ermöglicht Ihnen, mehr Kontrolle über Ihre Situation zu gewinnen, mehr Selbstwirksamkeit zu entwickeln und somit Ihre Selbstheilungs-Kraft zu aktivieren.

Menschen mit chronischen Krankheiten fühlen sich oft nur noch durch ihre Krankheit definiert, da diese oft auch ihren Alltag bestimmt.

Dabei ist auch ein kranker Mensch immer noch ein Mensch mit unzähligen Facetten, Kompetenzen, Eigenschaften...

Ich möchte mit Ihnen zusammen diesen schillernden Menschen wieder hervorholen, Ihnen zeigen, welche Wege zur Erleichterung und Selbstbestimmung es gibt und Ihnen somit ein Leben wieder eröffnen, welches reich und erfüllt ist - trotz (und häufig sogar wegen) Ihrer Krankheit.

Image by Geran de Klerk

Invasive Behandlungen positiv unterstützen

Muss sich eine Person invasiven Behandlungen unterziehen, welche z.B. schwere Nebenwirkungen mit sich bringen, kann es leicht geschehen, dass diese ein Gefühl der Fremdbestimmung und des Ausgeliefertsein erfährt. Viele Patienten*innen fühlen sich oft als nur eine Nummer in der "Maschinerie" und entwickeln gar ein Opferbewusstsein.

Gerät jemand in die Opferfalle erfährt dieser Mensch leider eine erhöhte Ausschüttung von Stresshormonen, welche jede Behandlung generell schwieriger macht und auch deren Erfolg gefährden kann.

Studien sprechen in diesem Zusammenhang Klartext: Menschen, die während schwer invasiven Behandlungen in Techniken der Achtsamkeit  oder Meditation unterwiesen wurden, erlebten die Behandlungen als viel weniger schwerwiegend, litten unter signifikant weniger Nebenwirkungen und schafften es sogar, der Krise etwas Positives abzugewinnen - viele lernten dadurch das Leben in der Tiefe ihrer Selbst viel mehr wertzuschätzen, als die Vergleichsgruppe, welche keine speziellen Bewältigungstechniken vermittelt bekamen.

Image by Chelsea Gates

Schmerzempfinden zum Guten verändern

Der Alltag von vielen Menschen ist durch chronischen Schmerz geprägt. Viele wissen gar nicht mehr, wie ihr Leben vor dem Schmerz ausgesehen hat, oder wie sich ein Tag ohne Schmerzen anfühlt.

Dabei gleicht kein Schmerz dem anderen und es kann hilfreich sein, in unseren Körper hineinzuhorchen und die Qualität eines Schmerzes näher zu erforschen. Ein Schmerz ist auch nichts Statisches. Mittels diverser Techniken kann es gelingen, einen Schmerz willentlich zu verändern. 

Die Placeboforschung hat hierzu schon spektakuläres Gefunden und auch die moderne Schulmedizin sieht ein, dass der Mensch über absolut erstaunliche Mechanismen verfügt, sein Schmerzempfinden positiv zu verändern und seine Selbstheilungskräfte zu mobilisieren.

Achtsamkeitstechniken, Visualisierungen und Meditation können hierbei Erstaunliches leisten.

Image by Pablo Heimplatz

Hoffnung statt Angst

Achtsamkeit, Refraiming und andere Techniken, welche man leicht in den eigenen Alltag integrieren kann, helfen, sich selbst und seinen Körper besser kennenzulernen. Dies erst ermöglicht eine Mündigwerdung und somit eine Selbstbestimmung über unser eigenes Leben.

Erst wenn wir über Wissen verfügen, was uns gut tut und was nicht, sind wir in der Lage, unser Leben entsprechend zu gestalten. 

Mit meiner Begleitung erfahren Sie, welche Gedanken Sie nähren (ihre Ängste oder Ihre Hoffnung?) und Sie lernen mit der Zeit, selbst zu bestimmen, in welche Gefühle oder Gedanken Sie Ihre Energie hineinstecken. Was dies an Wundersamen für Ihr weiteres Leben bedeutet, erfahren Sie, wenn Sie diese Reise erst einmal beginnen.

Es ist nie zu spät!

Image by Kristopher Roller